Vier Lösungen für die Wirbelsäulenchirurgie

Ein Ziel: Weniger Trauma. Mehr Sicht. Mehr Kontrolle.

Minimalinvasiv
Miniaturisierte Systeme für gezielte Zugänge
Präzise
Optimierte Sicht und kontrolliertes Arbeiten
Kontrolle
Stabile Fixation und durchdachtes Handling
Einsatzbereich der vier Systeme
Wirbelsäule
Zervikal
Thorakal
Lumbal
Sakral
Piccolino
Piccolino
Lumbal & Zervikal
Wirbelsäulen-Spreizersystem, lumbal und zervikal – interlaminär, translaminär und extraforaminal
Cervicalino
Cervicalino
Zervikal
Minimalinvasive Zugänge, vordere Halswirbelsäule – Fusion und Non-Fusion-Techniken
DieBLAUEN
DieBLAUEN
Für zervikale, thorakale und lumbale Eingriffe
Classic, Comfort, CerviCal und Undercutter – das modulare Stanzen- und Rongeurportfolio, unabhängig vom Wirbelsäulenabschnitt
Undercutter
Undercutter
Lumbal
Gelenkfacettenerhaltende Dekompression der lumbalen Spinalkanalstenose (mCOT)

Wirbelsäulen-Spreizersystem

Piccolino

Zunehmende Spreizung in der Tiefe

Darstellung des OP-Zielgebiets bleibt trotz miniaturisiertem Zugnag vollständig erhalten.

Ausgestellte Valven

Verbessern die Sicht ohne Kippwinkel. Wodurch der Chirurg weniger Gewebe traumatisiert.

Reduziete Wandstärke

Schafft durch die reduzierte Wandstärke zusätzliches Zugangsvolumen.

Geringeres Kragenprofil

Vermeidet Druckläsionen der Haut

Cervicalino Valvensystem
Drei Valven. Ein Zugang für jede Anatomie.
A-Valve Cervicalino
A-Valve
  • Miniaturisierter oder anatomisch sehr enger Zugang
B-Valve Cervicalino
B-Valve
  • Minimierter Druck auf die Ösophaguswand
  • Hohe Stabilität trotz ultradünner Wandung
  • Röntgentransparent, einfaches Handling durch „Side-load"
C-Valve Cervicalino
C-Valve
  • Großflächige Darstellung der anterioren HWS für Plattenosteosynthese und Korpektomien

Für minimalinvasive Zugänge an der vorderen Halswirbelsäule

Cervicalino

Miniaturisierte Ausführung

Verbessert die Bewegungsfreiheit im OP-Bereich

Haltearm-Kupplung und "Side-load" Funktion

Für sichere und stabile intraoperative Fixation

Geringerer postoperativer Schmerzmittelverbrauch

Reduziert Traumatisierung der Muskulatur

Artefaktfreie Valven

Mattierte Valvenaufnahme verhindert Spiegelungen und Reflektionen

Valven

Bay-Valven

Ischämie der Speiseröhre – herkömmliche Valven 48 %
Ischämie der Speiseröhre – Bay-Valve 17,4 %
  • Artefaktfrei durch extradünnes Aluminium
  • Hohe Stabilität trotz dünnem Material
  • Geringere Spreizung des Gewebes notwendig – schonenderer Eingriff
  • Reinigung bei pH-Wert > 10 aufgrund der speziellen Eloxalschicht unproblematisch

Für minimalinvasive Zugänge an der vorderen Halswirbelsäule

DieBlauen

Silikongriff

Rutschfest und angenehmere Arbeitsweise

Zerlegbare Bauweise

Ermöglicht eine optimale und sichere Aufbereitung

Kraftschonendes Öffnen/Schließen

Weniger Druck auf die Hand des Chirurgen

MagicCut-Beschichtung

Lange Standzeit, hohe Oberflächenhärte und blendfreie Oberfläche

Zuverlässig und vielseitig einsetzbar
DieBLAUEN – Vier Ausführungen, ein Grundkonzept
DieBLAUEN Classic
Classic
Zerlegbare Stanzen mit Silikongriff
Classic
DieBLAUEN Comfort
Comfort
Einstellbare Griff- und Maulöffnung
Comfort
DieBLAUEN Cervical
Cervical
Zerlegbare Rongeure für die Halswirbelsäule
Cervical
Was sie verbindet
Sichere Aufbereitung
Zerlegbarkeit ermöglicht eine optimale und sichere Aufbereitung.
MagiCut-Beschichtung
Lange Standzeit, hohe Oberflächenhärte, blendfreie Oberfläche.
Kraftschonendes Handling
Weniger Druck auf die Hand des Chirurgen.
Ergonomisches Griffdesign
Angenehme Handhabung über den gesamten Eingriff hinweg.

Gelenkfacetten schonen, Duralsack sicher dekomprimieren

Undercutter

Gelenkfacetten-erhaltende Dekompression

Schont die Gelenkfacetten bei der Dekompression des Duralsackes

Zerlegbare Bauweise

Für leichtere Aufbereitung in der ZSVA

Ultraflacher Stanzenfuss

In 2 und 3 mm Breite erhältlich

Silikonierter Griff

Für mehr Grip beim Arbeiten

Für minimalinvasive Zugänge an der lumbalen Wirbelsäule
mCOT – Medialisierte Cross-over-Technik
Die mCOT-Technik ermöglicht die Dekompression der lumbalen Spinalkanalstenose bei gleichzeitig maximalem Erhalt der Facettengelenke – auch auf der Zugangsseite.
Schritt 1
1
Abflachen der Spitze des Dornfortsatzes
Schritt 2
2
Darstellen des spinolaminären Übergangs
Schritt 3
3
Dekompression des kontralateralen Duralsackes
Schritt 4
4
Dekompression der Zugangsseite
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