“Haack Adapter”
Angeborene oder durch Trauma ausgelöste Septumdeformitäten können Gründe für eine Korrektur des Septums sein. Nicht immer ist eine Korrektur schwerwiegender Septumdeformitäten mit klassischen septoplastischen Verfahren möglich. Ist eine extrakorporale Septumplastik unumgänglich, muss das Septum nach allen notwendigen Korrekturen wieder sicher und stabil fixiert werden. Für diesen Zweck kann die neu entwickelte Nahttechnik – die sogenannte […]
Knorpelschneidblock “Dicing Block”
Um Unregelmäßigkeiten während der Formung des Nasenrückens auszugleichen, wird in der Regel fein gewürfeltes Knorpelmaterial eingesetzt. Mit Hilfe des Dicing Block und einer Dermatomklinge wird dieses hergestellt. Einsatz findet das Knorpelmaterial als (extrem fein zerkleinerte Knorpelstücke), welche als eine Art Füllmasse bei Bedarf frei platziert werden können. Direktes Schneiden mit nur minimaler Abnutzung der Dermatom-Klinge […]
Knorpelschneidblock
Mit diesem Knorpelschneidblock wird autologer Knorpel in definierte Schichtdicken geschnitten. Aus diesen Knorpelscheiben werden im weiteren Verlauf der Operation stützende Elemente für weiche Gewebestrukturen hergestellt. Diese finden Verwendung um gewünschte Formveränderungen während der Nasenkorrektur stabil durchzuführen.
“Rib Harvest Set”
Für die Rekonstruktion in der Rhino- oder Ohrmuschelplastik wird oft autologer Rippenknorpel verwendet. Um diesen minimalinvasiv durch eine kleine Inzision zu gewinnen wird das „Rib Harvest Set“ eingesetzt. Parker-Langenbeck Wundhaken: hält durch seine Zahnung das Weichgewebe auseinander ohne abzurutschen Daniel-Gubisch Raspatorien: die Raspatorien gibt es in drei Varianten mit unterschiedlichen Krümmungen und besonders scharfen Seiten. […]
Epiplating MONO
Das Epiplating Mono ist für die Anwendung bei Eingriffen an den knöchernen Strukturen des Schädels bestimmt. Es dient zur Knochenverankerung von Epithesen bei kraniofaszialen Defekten. Besonders bei angeborenen Fehlbildungen, Trauma, Tumorresektionen kommt das Epiplating Mono zum Einsatz.
“FDC-Trokar”
Um einen glatten Nasenrücken zu gewährleisten wird am Ende jeder Nasenkorrektur eine abschließende Feinkorrektur mit “free diced cartilage” (FDC) vorgenommen. Die Applikation erfolgt über den noch offenen infrakartilaginären Schnitt am Flügelknorpel mit dem FDC-Trokar. Applikationslänge von ca. 60mm ermöglicht eine Applikation bis hoch zum Nasenbein Feines Rohr gewährleistet sehr präzisen Einsatz von FDC an der zu modellierenden Stelle Wiederverwendbar und dadurch kosteneffektiv im Vergleich zu Einmal-Feindosierungsspritzen […]